Martin Schongauer

Er steht mit seinem künstlerischen Wirken an der Wende der Gotik zur Renais-sance und somit beispielhaft sowohl für Tradition als auch für Innovation. Unser Gymnasium führt das Monogramm des Künstlers, mit dem er seine Kunstwerke kennzeichnete, im Briefkopf. 

Martin Schongauer (* um 1445/50 in Colmar, Elsass; † 2. Februar 1491 in Breisach am Rhein) war ein deutscher Kupferstecher und Maler. In Colmar geboren und aufgewachsen, arbeitete Schongauer nicht nur in der dortigen väterlichen Goldschmiedewerkstatt, sondern u.a. auch in Nürnberg. Nach dem Studium führte ihn seine Wanderschaft in die Niederlande und nach Burgund. Die Bilder des Malers und Kupfer-stechers waren vom Geist seiner Zeit geprägt, von den neuen Ideen der Renaissance und des europäischen Humanismus: Das Ideal war der allseitig gebildete und lernfähige Mensch, der danach strebt, seine Kenntnisse ständig zu erweitern. Martin Schongauer schrieb sich im Alter von 12–14 Jahren im Wintersemester 1465 an der Universität Leipzig ein, damals ein durchaus übliches Alter für den Beginn eines Studiums. Schongauer verfügte über das Wissen seiner Zeit, war bibelfest und verstand es, die Natur genau zu beobachten und darzustellen. Mit seinen Kupferstichen gelang ihm eine bis dahin nicht gekannte Druckqualität.

 

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