Schulgeschichte

Dort, wo das heutige Gymnasium steht, errichtete Kaufmann Benedikt Herbst 1838/39 das vierstöckige Luxushotel „Zum Rheinbad“ mit eigener Badeanstalt, direkt am Landungsplatz der ersten Rheindampfschiffe. Nach Aufgabe des Betriebes wurde das Hotel 1849-1851 Offizierskaserne für preußische Infanterie- und Husareneinheiten, die nach der Niederschlagung der Revolution 1848/49 in Breisach stationiert waren.

• 1864 – 1869 „Private – Lehr – und Erziehungsanstalt“ des Priesters Andreas Leuthner
• 1870 – 1874 „Erzbischöfliches Knabenseminar „St. Xavertus“
• 1875 – 1906 Höhere Bürgerschule, danach Realschule, die 1937 den Namen Martin-Schongauer-Schule erhielt.

„Am 4. September 1944 wurde die Schule geschlossen, ‚für kurze Zeit‘, wie der Schulleiter sagte, ’nach dem Wendepunkt‘ sollte sie wieder geöffnet werden. Die Schüler kamen zum Kriegseinsatz, mussten im Elsass schanzen oder waren weit zerstreut in der Evakuierung.“ (Erinnerungen G. Klein, S. 109)

Nach dem Krieg: Ab dem 29.09.1947 fand im Wartesaal Unterricht für die Realschule (Martin-Schongauer-Schule) statt (s. Bild).

Elternbrief

Elternbrief vom 06.05.2022

Liebe Eltern, Kolleginnen, Kollegen, Schülerinnen und Schüler, heute möchten wir Sie kurz über einige aktuelle Themen informieren: Schule unter Pandemiebedingungen Seit Schulbeginn nach den Osterferien

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Das MSG

Protokoll der Fördervereinssitzung

VEREIN DER FREUNDE UND FÖRDERER DES MARTIN-SCHONGAUER-GYMNASIUMS e.V. FÖRDER MSG BREISACH VEREIN Protokoll der Mitgliederversammlung vom 07.04.2022 Ort: Martin-Schongauer-Gymnasium Breisach Teilnehmer: Astrid Siebenhaar, Judith Schlosser,

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ÖFFNUNGSZEITEN SEKRETARIAT

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