Unsere Schule

Das MSG Breisach - ein allgemein bildendes Gymnasium
Allgemein bildendes Gymnasium

Ca. 850 Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2016/17

Profilwahl 8. Klasse: sprachlich/naturwissenschaftlich

Bilingualer Zug ab der 5. Klasse: Doppelabschluss Abitur/Baccalauréat

Streicherklassen im Musikunterricht der 5. und 6. Klassen

Ganztagsschule seit 2008/09

Kooperation mit dem Lycée Bartholdi Colmar

Schüleraustausch mit Frankreich

Schüleraustausch mit Oświęcim (Polen)

Gymnasium für die Region

 

  1. Wir ermutigen Eltern, die selbst keine Erfahrungen auf dem Gymnasium gemacht haben, ihren Kindern den Besuch des Gymnasiums zu ermöglichen. Wir werben dafür, die Chance auf eine gymnasiale Bildung wahrzunehmen, wenn eine entsprechende Empfehlung der Grundschule vorliegt.
  2. Unsere Unterrichtszeiten sind auf die Pläne von Bussen und Bahnen abgestimmt.
  3. Der kompakte Stundenplan des MSG nimmt Rücksicht auf Schülerinnen und Schüler, die einen weiten  Schulweg haben.
  4. Wir berücksichtigen bei der Zusammensetzung der Klassen die Herkunftsorte der Schülerinnen und Schüler, soweit es organisatorisch möglich ist. Wir fragen die Schülerinnen und Schüler bei der Aufnahme, mit wem sie gemeinsam in eine Klasse des MSG gehen möchten.
  5. Wir kennen die Grundschulen, aus denen unsere Schülerinnen und Schüler kommen, und kooperieren mit ihnen.
  6. Wir fördern unsere Schülerinnen und Schüler individuell.
  7. Wir stärken gezielt die Klassengemeinschaft.
  8. Wir stellen uns den Aufgaben, die mit der Inklusion verbunden sind.
  9. Wir beraten und unterstützen Schülerinnen, Schüler und Eltern bei schulischen Problemen.
  10. Wir ergänzen und bereichern den Unterricht durch außerunterrichtliche Veranstaltungen und Arbeitsgemeinschaften.
  11. Wir bereiten unsere Schülerinnen und Schüler gezielt auf die nachschulische Ausbildung vor.

Besucherinnen und Besucher, die den Aufzug nutzen möchten, melden sich bitte vorher telefonisch im Sekretariat an (07667/906040).

Deutsch-Französische Schülerbegegnungsstätte

Aus der Geschichte der Schule

Dort, wo das heutige Gymnasium steht, errichtete Kaufmann Benedikt Herbst 1838/39 das vierstöckige Luxushotel „Zum Rheinbad“ mit eigener Badeanstalt, direkt am Landungsplatz der ersten Rheindampfschiffe. Nach Aufgabe des Betriebes wurde das Hotel 1849-1851 Offizierskaserne für preußische Infanterie- und Husareneinheiten, die nach der Niederschlagung der Revolution 1848/49  in Breisach stationiert waren.

  • 1864 – 1869 „Private – Lehr – und Erziehungsanstalt“ des Priester Andreas Leuthner
  • 1870 – 1874 „Erzbischöfliches Knabenseminar „St. Xavertus“
  • 1875 – 1906 Höhere Bürgerschule, danach Realschule, die 1937 den Namen Martin-Schongauer-Schule erhielt (benannt nach dem berühmten Maler und Kupferstecher aus Colmar, der 1488-1491 in Breisach lebte und arbeitete).
  • Von 1902-1908 besuchte der spätere SPD-Reichstagsabgeordnete und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus Julius Leber (1891 -1945) aus Biesheim im Elsass die Schule.

 

Der frühere Leiter des Gymnasiums, Gebhard Klein, berichtet in seinen Erinnerungen über die Namensgebung:

„Die Namensgebung einer Schule sollte landschaftlichen oder kulturellen Bezug haben oder sollte dem nationalsozialistischen Wertekatalog entsprechen. Der damalige Direktor Dr. Peter schlug mit Schreiben vom 16. Mai 1937 an den Minister des Kultus und Unterrichts in Karlsruhe als landschaftsgebundenen Schulnamen „Eckart-Realschule“ vor, Eckart *), so schrieb er, sei der Beschützer der Harelungensöhne und das Sinnbild heldischer Haltung. Sein Name und sein Andenken seien im Volke noch lebendig. Zugleich liege im Namen ein Gedenken an den Vorkämpfer der nationalsozialistischen Bewegung, an Dietrich Eckart. Martin Schongauer, so fuhr er weiter, sei durch seinen Wohnsitz und seine Malereien des „Jüngsten Gerichts“ mit Breisach eng verbunden. Der Name „Richthofen“ würde die Jugend stets begeistern und zum Einsatz für Deutschland aneifern. Mit Erlass vom 6. November hat der Minister des Kultus und Unterrichts nach dem Vorschlag von Bürgermeister Herr als Namen der Schule „Martin-Schongauer-Schule (Oberschule für Jungen)“ bestimmt. “      *)  Eckart bzw. Eckehart war im 5. Jh . Burgherr auf dem östlich vom MSG gelegenen Berg, dem Eckartsberg.

Die letzten Monate während des Nationalsozialismus:

„Am 4. September 1944 wurde die Schule geschlossen, ‚für kurze Zeit‘, wie der Schulleiter sagte, ’nach dem Wendepunkt‘ sollte sie wieder geöffnet werden. Die Schüler kamen zum Kriegseinsatz, mussten im Elsass schanzen oder waren weit zerstreut in der Evakuierung. Die Lehrer wurden bei Behörden und Organisationen dienstverpflichtet. Dr. Treiber verließ am 8. Dezember die Stadt und verwaltete die Schule bis Kriegsende von seiner Heimatgemeinde Plankstadt aus. Am 18. November wurde das Schulgebäude bei einem Fliegerangriff auf die Rheinbrücke schwer beschädigt, in der Nacht vom 7. auf 8. Februar 1945 brannte das Gebäude völlig aus.“ (Erinnerungen G. Klein, S. 109)

  • Wiederaufbau 1954 – 1956
  • seit 1966 „Martin-Schongauer-Gymnasium“
  • seit 1975 in der Trägerschaft des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald
  • Anfang der 70er Jahre Errichtung des Hauptgebäudes
  • 2003 Errichtung von vier Klassenräumen auf dem Schulhof (Pavillons)
  • 2008 Bau der Cafeteria
  • 2009 Anbau: Sechs Unterrichtsräume und zwei Werkstätten für den Unterricht in NwT (Naturwissenschaft und Technik)
  • 2009 Vergrößerung des Lehrerzimmers, des Sekretariats, der Büros für die Schulleitung
  • 2009 Einrichtung eines Besprechungszimmers und Verlegung der Lehrerbibliothek
  • 2010 Errichtung von Räumlichkeiten für die Ganztagsbetreuung
  • seit 2009 Sanierung der sanitären Anlagen, zunächst im EG, dann im Altbau, 2012 im Hauptgebäude
  • 2014 Anbau eines Fluchttreppenhauses und eines Aufzugs für Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer.

Der Trinkbrunnen: Aufbauhilfe aus den USA

Nach dem 2. Weltkrieg unterstützte die amerikanische Gemeinde Locust Valley, Long Island bei New York,  Breisach beim Wiederaufbau. Unsere Schule, damals ein Progymnasium, erhielt 1956 einen Trinkbrunnen. Er steht im Altbau des MSG, beim Ausgang auf den Schulhof bzw. zu den Pavillons. Das Original der Schenkungsurkunde befindet sich seit dem Frühjahr 2012 im Stadtarchiv Breisach. Sie hat folgenden Wortlaut:


Operation Democracy Inc.

Locust Valley

Long Island

New York

27. Juli 1956

Herrn Buergermeister Bueb

Buergermeisteramt

Breisach am Rhein i. Breisgau

GERMANY

Sehr geehrter Herr Buergermeister!

Unser Comittee bestätigt mit besonders großem Vergnügen den guten Erhalt der Fotografien des wunderschönen Trinkbrunnens, den Ihre Stadt, im Namen Ihrer Patenstadt Locust Valley, im Neubau des Progymnasiums errichten liess. Walte Gott, dass kommende Generationen Breisacher Schüler sich nicht nur mit dem labenden Wasser erfrischen, sondern in sich auch den Geist aufnehmen werden, der sich in diesem Trinkbrunnen verwirklichte; den Geist der gedeihlichen Zusammenarbeit, der alle Menschen verbindet. Dürfen wir in Schillers herrlichen Worten sagen: „Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium, wir betreten feuertrunken, Himmlische, Dein Heiligtum. Deine Zauber binden wieder, was die Mode streng geteilt, alle Menschen werden Brüder, wo Dein sanfter Flügel weilt.“ Möge dieser Trinkbrunnen als Symbol der Freundschaft zwischen unseren beiden Städten in kleinem und bescheidenen Masse für lange Zeit wirken. Beiliegend ist unser Scheck für DM 671,- zur Bestreitung der Kosten des Brunnens. Im Namen unseres Committees verbleibe ich.

Mit vorzüglicher Hochachtung, Von Stadt zu Stadt OPERATION DEMOCRACY

(Unterschrift)

Special Gift Committee

Martin Schongauer

Aus dem Schulprofil des MSG:

Martin Schongauer steht mit seinem künstlerischen Wirken an der Wende der Gotik zur Renaissance und somit beispielhaft sowohl für Tradition als auch für Innovation. Unser Gymnasium führt das Monogramm des Künstlers, mit dem er seine Kunstwerke kennzeichnete, im Briefkopf.

Martin Schongauer (* um 1445/50 in Colmar, Elsass; † 2. Februar 1491 in Breisach am Rhein) war ein deutscher Kupferstecher und Maler. In Colmar geboren und aufgewachsen, arbeitete Schongauer nicht nur in der dortigen väterlichen Goldschmiedewerkstatt, sondern u.a. auch in Nürnberg. Nach dem Studium führte ihn seine Wanderschaft in die Niederlande und nach Burgund. Die Bilder des Malers und Kupferstechers waren vom Geist seiner Zeit geprägt, von den neuen Ideen der Renaissance und des europäischen Humanismus: Das Ideal war der allseitig gebildete und lernfähige Mensch, der danach strebt, seine Kenntnisse ständig zu erweitern. Martin Schongauer schrieb sich im Alter von 12–14 Jahren im Wintersemester 1465 an der Universität Leipzig ein, damals ein durchaus übliches Alter für den Beginn eines Studiums. Schongauer verfügte über das Wissen seiner Zeit, war bibelfest und verstand es, die Natur genau zu beobachten und darzustellen. Mit seinen Kupferstichen gelang ihm eine bis dahin nicht gekannte Druckqualität. Die von Schongauer hervorragend beherrschte Technik des Kupferstechens zeigt: Er wusste, es kommt nicht nur darauf an, Kunstwerke zu schaffen, sondern auch darauf, die Werke einem breiten Publikum zugänglich zu machen und damit Geld zu verdienen. Das aufstrebende, zu Wohlstand gekommene Bürgertum kaufte seine Bilder, die sich in hoher Auflage vervielfältigen ließen. Der Markt war da und Schongauer nutzte ihn.

Werke (Auswahl):

Maria im Rosenhag

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d3/Martin_Schongauer_003.jpg

Versuchung des heiligen Antonius

https://commons.wikimedia.org/wiki/Martin_Schongauer?uselang=de#/media/File:Schongauer_St._Antonius.jpeg

Weltgerichts-Fresken an der inneren Westwand des Breisacher Münsters

Schulträger

Schulträger ist der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.

Der Brunnen im Eingangsbereich

Der Brunnen im „Brunnenhof“, im Eingangsbereich des Gymnasiums ist ein Werk des Breisacher Künstlers Helmut Lutz aus dem Jahr 1975. Helmut Lutz:

DER MENSCH INS ZEICHEN GESETZT

Von unserer herrlichen Terrasse über den Rhein schaue ich in die Ferne der Burgunder Pforte. Mein Blick wird von der Ost-West-Achse vom Freiburger Münster durch das Breisacher Münster nach Spanien geführt. Diese Achse führt auch durch das Pestkreuz vor unserem Haus, ehemals Rochusklause genannt. Rochus ist Pilger auf dem Weg nach Santiago de Compostela. Vision und Realität begegnen sich. Mein weiter Blick lässt mich eine Bildreihe mit dem Titel DER MENSCH INS ZEICHEN GESETZT gestalten. Daraus entwickle ich später den Brunnen für das Breisacher Gymnasium. Die Bildzeichen lokalisieren unter sich die Landschaft vor dem Festungsstern Neuf-Brisach. Dieser Stern wird nun zum Ausgangspunkt meines beginnenden Lebenswerkes.

BRUNNEN VOR DEM GYMNASIUM IN BREISACH

Das große Zeichen, in Beton gegossen, bildet Halterungen für die vollplastische Figur aus Sandstein. Die Abbildung verkörpert den Kreislauf des menschlichen Werdens. Der Titel DIE ENTWICKLUNG DES MENSCHEN bezieht sich direkt auf das Wirken eines Gymnasiums und leitet die Gründung meiner Breisacher Schule ein.

Die Brunnengestaltung bringt mir eine erste Integration in die Breisacher Gemeinde. Darüber hinaus bildet ein Zyklus erste Annäherung zu Bewegungsabläufen. Ich denke an Ballett, an Tänzer und Tänzerinnen, die in einer letzten Pose zeichenhaft in Skulpturen erstarren. Die dazugehörige Bühne bildet kosmische Bahnen.

Aus: Lutz, Helmut, Sternenweg, Mein Lebensweg, S. 6 und 7, Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Künstlers

Helmut Lutz in einem Interview mit Michael Längle, Religionslehrer am MSG, über den Brunnen, Juli 2016:

ML: „Der Mensch zwischen den Kräften“ so betiteln Sie diesen Brunnen: Können Sie uns ein bisschen mehr dazu sagen, was hinter diesem Titel steckt, was Sie mit diesem Brunnen über den Menschen zum Ausdruck bringen wollen?

HL: Zu Hause hatte ich einen Zeichnungszyklus von 1973: Der Mensch als Tänzer im Kreislauf des Lebens – eine Art Ballett in kosmischen Bahnen. Das erste Blatt davon nannte ich „Adams embryonale Entwicklung“. Und diese Entwicklung wollte ich dabei aufgreifen. Ich sah den Menschen in dieser Rundbewegung zwischen den Kräften. Und ich dachte, das ist doch für die Schüler genau passend. Diese Blätter bildeten den Ausgangspunkt für die Brunnengestaltung: Himmlische Zeichen, Schöpfungsgewalt, Kraft,  erblickt von meinem Balkon aus. Diese Eindrücke wollte ich gestalten: „Der Mensch zwischen den Kräften“: Der Mensch ist eingespannt in die Kräfte des Kosmos, in die Kräfte der Atmosphäre. Ich suchte ein Symbol dafür: deshalb diese Kreisform des Brunnens mit den beiden gegenläufigen Bögen. Dazwischen ist der Mensch eingespannt. Der Mensch eingebunden in den Kreislauf des Lebens. Es ist auch ein Zeichen – ähnlich einem Verkehrszeichen – aber eines, das offen bleibt. Das Zeichen bleibt bewusst ohne konkrete Zuschreibung. Auch ähnlich einer Initiale, einem Anfangsbuchstaben in der Buchmalerei: ein Zeichen – ein „Wie-Symbol“, etwas Unbekanntes andeutend.

ML: Warum gerade diese Gestaltung für den neuen Erweiterungsbau des MSG, für ein Gymnasium?

HL: Es ist ein Gleichnis des sich entwickelnden Menschen. Eingebettet in die Rundform einer Initialbewegung steht die Figur, gleich einem Akrobaten, auf Brust und Stützarm. Das eine Bein winkelt über und fußt auf dem Kopf. Das andere Bein geht nach der Kniescheibe in die Initialform über. Es entsteht eine Kreisbewegung. Dieser Kreislauf darf nicht sich selbst genügen. Aus der in ihr konzentrierten dynamischen Kraft erhebt sich die Frage des Wohin, dargestellt durch die Pfeilform, die aus dem Kreis hervortritt. Die ziselierte Überarbeitung der Figur ist Hinweis auf Spannungsfelder innerer Kraft, nach außen auf den Körper gezeichnet. Dies alles ist Gleichnis des lernenden, sich entwickelnden Menschen. Indem das Ganze zum Brunnen geformt wurde, tritt durch die Kraft und die Bewegung des Wasser eine weitere Komponente der den Menschen bestimmenden Gewalten hervor: Wasser – Element, durch Geist und Hand dienstbar gemacht. Auftrag zur Schulung des Menschen. Schule als Beitrag zur Entwicklung des Menschen.[1]

ML: Gab es Reaktionen auf die Brunnengestaltung?

HL: Der Brunnen war für die damalige Zeit (1974) problematischer wie heute. Wegen der nackten Figur und wegen der Gestaltung des Geschlechtsteils. Deswegen gab es dann auch mal eine Gesprächsrunde. Das war schon ein Unterschied zu heute.

[1] Vgl. Helmut Lutz, Der Mensch zwischen den Kräften, Festschrift zur Einweihung des Erweiterungsbaus des MSG, Breisach 1974

Das vollständige Interview ist abgedruckt im Jahrbuch Nr. 1 des MSG, November 2016.

2017: Die Planungen für eine neue Sporthalle liegen auf Eis!

Die Sportanlagen des Martin-Schongauer-Gymnasiums

Für den Schulsport verfügt das MSG über

  • einen Sportplatz auf dem Schulgelände, direkt neben dem Schulgebäude
  • eine Schwimmhalle im Schulgebäude
  • eine Sporthalle

Die Sporthallenkapazitäten müssen dringend erweitert werden. Trotz langjähriger Bemühungen um zusätzliche Sporthallenkapazitäten liegen die Planungen für eine neue Halle seit Beginn des Jahres 2017 auf Eis.

Im Oktober 2015 hatte der Gemeinderat von Breisach entschieden, gemeinsam mit dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald eine Stadt- und Sporthalle am Südrand des Schulhofs zu bauen. In der Folgezeit haben Stadt und Landkreis das Projekt vorangetrieben. Für die Oster-ferien 2017 war geplant, die Stadthalle abzureißen, um Platz für die Bauarbeiten zu schaffen. Die Ausschreibungen standen unmittelbar bevor als die Stadt mit Beginn des Jahres 2017 die Vorbereitungen stoppte. Ein Zeitpunkt für die Wiederaufnahme der Vorbereitungen ist nicht bekannt. Die Schulleitung hat jetzt den Bürgermeister, Herrn Oliver Rein, um Auskunft über die zeitlichen Vorstellungen gebeten. Die jetzige Sporthalle verfügt nicht über wettkampf-gerechte Normmaße, d.h., dass es für eine Vorbereitung, z.B. auf die Abiturprüfung im Fach Sport, keine optimalen Bedingungen gibt. Die Halle ist zu den meisten Zeiten doppelt belegt, zeitweise dreifach. Der mit dieser Nutzung verbundene Platzmangel und der Lärm belasten Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler. Das MSG drängt seit mehr als 10 Jahren auf eine Verbesserung der Situation. Das MSG braucht eine Sporthalle, die unseren Schülern im Sport die Bedingungen verschafft, die an anderen Gymnasien selbstverständlich sind. Wir hoffen, dass Stadtverwaltung und Gemeinderat von Breisach das MSG nicht länger im Ungewissen lassen, wann mit dem Bau der Sporthalle begonnen wird.

Der Komplex Stadthalle/Sporthalle in der Presse

21.10.2015 Breisach bekommt eine neue Sport- und Stadthalle.

24.10.2015 Freude über neue Sporthalle

13.10.2016 Pläne für eine neue Stadt- und Sporthalle

17.03.2017 Bau der Stadthalle verschiebt sich bis 2018

25.11.2017 Neue Stadt- und Sporthalle – Die Zeit wird knapp

verantwortlich für diese Seite: W. Wagner