Pop Days – ein deutsch-französisches Kulturprojekt
Am ersten Tag unseres Ausflugs waren die bilingualen Gruppen aus der 7. und 8. Klasse gemeinsam im deutsch-französischen Kulturzentrum Art Rhena, wo wir die Schüler der französischen Partnerschule aus Fortschwihr trafen. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten den ganzen Tag über in gemischten Gruppen zusammen.
Es gab verschiedene Projekte wie Musik, Theater und Tanzen. In den Theaterprojekten wurde an der Darstellung von Gefühlen gearbeitet und kleine Szenen eingeübt. Im Musikprojekt sammelten wir Ideen für Lieder und besprachen, was für einen guten Song wichtig ist. Beim Tanzen probierten wir verschiedene Rhythmen zu unterschiedlichen Liedern aus.
Nach der Mittagspause wurden feste Gruppen entsprechend der Wünsche der Schüler gebildet und danach arbeitete jede Gruppe in einem der Workshops weiter an ihrem Projekt. (Sara Hamdi, 8a)
Tanz-Workshop
Der Tanzworkshop hat sehr viel Spaß gemacht. Zuerst haben wir eine kleine Choreo zum Aufwärmen gemacht. Danach konnten wir uns an unsere eigenen Tänze setzen. Dazu haben wir Postkarten bekommen. Wir sollten in einem Tanz erklären, was auf dem Bild ist, welches Wort wir bzw. unser Partner damit verbinden und was danach passiert. Als wir fertig waren mit der Postkartentanzanalyse, haben wir uns zu dritt gegenseitig unsere Tänze beigebracht und vor den anderen vorgeführt. Alle zusammen haben wir uns noch eine Schlusspose ausgedacht. Wir hatten auch eine Zwischenpose in Dreiergruppen einstudiert. All’ diese Tänze und Posen konnten wir dann am Ende auf der großen Art-Rhena-Bühne performen. (Anna End, 7a)
Musik- und Gesang-Workshop
Es war super!!! Wir wurden in verschiedene Gruppen eingeteilt. Die Aufgabe war, ein Lied ohne KI zu komponieren. Liedthemen wurden vorgeschlagen und am Ende abgestimmt. Es blieben diese Themen: Entschuldigungslied, Sensenmann, Deutsch-Französische Freundschaft
Wir sammelten als erstes Stichpunkte, um den Text zu zusammenzustellen. Laurenz brachte uns bei, dass es viele Möglichkeiten gebe, ein Lied zu komponieren. Wir schrieben unsere Texte fertig und begannen dann am zweiten Tag, an einer Melodie zu arbeiten. Das war nicht für alle leicht, aber zum Glück half Laurenz uns, so dass wir am Ende drei tolle, verschiedene Songs hatten.
Wir verbrachten dann den restlichen zweiten Tag mit Proben und suchten noch Noten für die Trompete.
Zum krönenden Abschluss gab es für alle – auch für die aus den anderen Gruppen – ein cooles Konzert.
Mir und allen anderen hat es sehr gefallen. (Lilli Nemett, 7b)
| Liedtext Der Rhein fliesst wunderbar |
| Liedtext My last apology |
![]() |
![]() |
Theater-Workshop
Fast die gesamte 8a vom MSG hat am Theater-Workshop teilgenommen. Das war super, da wir uns alle kannten. Unser Theaterlehrer hieß Bodo. Was wir jedoch gleich festgestellt haben war, dass die Franzosen in unserer Gruppe viel ruhiger als wir waren. Sie konnten auch sehr gut Deutsch sprechen, so dass die Verständigung untereinander kein Problem war.
Am Montagnachmittag hat Bodo Namensspiele zum besseren Kennenlernen der Teilnehmer untereinander mit uns gemacht. Das war sehr spaßig.
Am Dienstag haben wir damit begonnen Ideen für das Theaterstück, das wir vorführen würden, zu sammeln und haben uns für „das Geisterhaus“ entschieden. Danach haben wir in deutsch-französischen Gruppen Posen erarbeitet, die mit dem Titel unseres Stücks zusammenpassten, und den anderen Gruppenteilnehmern vorgestellt. Anschließend mussten wir die einzelnen Posen miteinander kombinieren um letztendlich ein Theaterstück daraus entstehen zu lassen. Das hat gut geklappt und nach einer kurzen Pause haben wir angefangen das Stück einzustudieren.
Mehdi und Maksym haben die Rolle des Erzählers übernommen, wobei Mehdi auf Französisch und Maksym auf Deutsch präsentiert hat.
Es war wirklich sehr interessant zu sehen, wie man in so kurzer Zeit ein Theaterstück kreieren kann. Der Theater-Workshop war sehr gut und hat uns allen Spaß gemacht. Wir haben viel zusammengearbeitet und waren ein gutes Team. (Océane Tchodeu, 8a)






