BfC

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Chancengleichheitsbeauftragte setzen wir uns für die Umsetzung des Chancengleichheitsgesetz am Martin-Schongauer Gymnasium ein. Das Chancengleichheitsgesetz regelt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf (z.B. §13 familiengerechte Arbeitszeit), die berufliche Chancengleichheit von Frauen (gleiche Teilhabe von Frauen und Männern in Führungspositionen), sowie die Zusammenarbeit zwischen Dienststellenleitung und BfC.

 

In folgenden Punkten können wir Sie beraten und unterstützen:

familiengerechte Arbeitszeit (§13):

  1. Zielpersonen sind: Kolleginnen und Kollegen, die Kinder unter 18Jahren oder pflegebedürftige Angehörige zu betreuen haben
  2. wichtig: nur umsetzbar, wenn nachweislich erforderlich und dienstliche Belange nicht entgegenstehen

berufliche Förderung (§8-§11, §14):

  1. A14-Ausschreibungen (Teilnahme der BfC an Bewerbergesprächen möglich: achtet darauf, dass alle Bewerber gleiche Möglichkeiten zur Darstellung ihrer Person haben und keine unzulässigen Fragen z.B. hinsichtlich Familie gestellt werden; Personalauswahl (Vorrang haben Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) obliegt der Dienststelle)
  2. Fort- und Weiterbildungen als Chance zur beruflichen Weiterqualifikation (vorrangig für Vorgesetzten- und Leitungsaufgaben) sollten ermöglicht werden
  3. Teilzeitarbeit: Wahrnehmung von Vorgesetzen- und Leitungsaufgaben in Teilzeitarbeit, Informationen zu teilbaren (z.B. Aufsichten, Elternsprechtag) und unteilbaren Aufgaben (Teilnahme an GLK, Fachkonferenzen und Fortbildungen)

Im Vergleich zum ÖPR (=örtlicher Personalrat) stellt die BfC keine individuelle Interessenvertretung dar. Sie überwacht ausschließlich die Einhaltung des Chancengleichheitsgesetzes und unterstützt die Schulleitung bei der Umsetzung des Chancengleichheitsgesetzes.
Sprechen Sie uns an, wenn Sie Beratung und/oder Unterstützung bei den oben aufgeführten Themen benötigen. Wir helfen gerne weiter …

Monique Heß (BfC) und Esther Kraus (stellvertr. BfC)