Fahrten

Seite wird überarbeitet
Diese Seite ist noch nicht auf dem aktuellen Stand, wir bitten um Geduld.

Fahrtenprogramm des Martin-Schongauer-Gymnasiums

Klassenfahrten, Schullandheimaufenthalte und Studienfahrten sind eine wichtige methodische und inhaltliche Ergänzung zum Unterricht. Sie unterstützen beim Erreichen der im Sozialcurriculum festgelegten Ziele. Zum Fahrtenprogramm gehören folgende Fahrten:

  • Klasse 6:       Schullandheimaufenthalt in Baden-Württemberg, Termin: 1. Oktoberhälfte
  • Klasse 8:       Schullandheimaufenthalt in Baden-Württemberg, Termin: Woche vor den Herbstferien
  • Kursstufe 1Studienfahrten, Ziele nach Absprache (Im Schuljahr 2015/2016 führten die Studienfahrten nach Wien, ins Rätikon, ans Ijsselmeer und an die französische Atlantikküste), Termin: Anfang Juli

Schüleraustausch mit Polen

Für Schüler der 10. Klasse wird eine Fahrt nach Oswiecim, Polen, angeboten. Bericht von Jonathan Kößmeier, Klasse 10 und Bericht in der Badischen Zeitung über die Fahrt im Herbst 2016: 25.10.2016 Bewegende Momente am Ort des Grauens

Austausch mit Polen im Schuljahr 2017/2018

Im Schuljahr 2017/2018 soll für die Klasse 9 (Schuljahr 2016/2017)  ein Austausch mit Schülerinnen und Schülern zweier Schulen aus Oswiecim in Polen stattfinden. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler,

  • die Interesse an der polnischen Kultur haben
  • die Bereitschaft zeigen, sich auf die Austauschpartner einzulassen
  • die neugierig sind, einen Teil Polens kennenzulernen
  • die geschichtlich interessiert sind.

Neben dem Kennenlernen der polnischen Lebensart steht die Beschäftigung mit der deutsch-polnischen Geschichte im 20. Jh. im Mittelpunkt.

Geplant sind:

  • ein Zeitzeugengespräch
  • der Besuch des Stammlagers Auschwitz und des Lagers Birkenau
  • ein Aufenthalt im Archiv der Gedenkstätte
  • die Besichtigung des jüdischen Zentrums in Oswiecim

Im Herbst 2017, vom 22. – 29. September, verbringt die Schülergruppe des MSG eine Woche in Oswiecim.

Im späten Frühjahr 2018 kommt eine Schülergruppe aus Oswiecim nach Breisach.

 

Austausch mit Frankreich

Für die Klasse 8 wird in diesem Schuljahr ein Austausch mit Schülerinnen und Schülern aus Combourg angeboten.

Bericht von Sarah Meier und Moritz Belzer, Klasse 8e, über die Fahrt nach Combourg im Mai 2017

Bericht von Yoela Aithnard, Klasse 9c, über den Besuch der Schüler aus Combourg im Herbst 2016

Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen nehmen in diesem Schuljahr an einem Austausch mit unserer Partnerschule, dem Lycée Emmanuel Chabrier in Yssingeaux (Auvergne), teil.

Ein Highlight war der Besuch eines Parks, wo die Schüler u.a. Schiefersteine bearbeiten durften. Es gab drei Etappen: Erst Stein aussuchen, dann spalten und zum Schluss bemalen. Anbei ein Eindruck von den bemalten Schiefersteinen und den Schülern im Wald, Gesichter verpixelt

 

Fahrt nach Trier

Zusätzlich fanden in den letzten Jahren Fahrten nach Trier für Lateinschüler statt.

Opernfahrt nach Hamburg

Der vierstündige Musikkurs besucht Mozarts „Zauberflöte“ in der Staatsoper

Im Zug von Hamburg nach Breisach – 12. Dezember 2016

Wir,

der vierstündige Musikkurs aus der K1, sind vom Sonntag, 11. Dezember, bis Montag, 12. Dezember, mit unserem Kurslehrer Herrn Walter nach Hamburg gefahren, um dort die Oper „Die Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart in der Staatsoper Hamburg zu besuchen.

Alle waren sehr gespannt, was uns in Hamburg erwarten würde. So freuten wir uns auf ein Hamburger Fischbrötchen und natürlich auf die Oper.

Die Inszenierung der Zauberflöte war sehr modern und ungewöhn-lich, sogar das Publikum wurde in die Darbietung einbezogen. So waren wir alle aufgefordert bei „Das klinget so herrlich, das klinget so schön…“ gegen den Willen des protestierenden Monostatos laut mitzusingen.

oper-14-12-2016Jette Steckel, die für die Inszenierung verantwortlich war, versuchte immer wieder den, durchaus widersprüchlichen und verstrickten Inhalt der Zauberflöte in unsere aktuelle Zeit zu transportieren. Dabei fand sie drei exemplarische Menschenschicksale, die ihren Lebensweg von Geburt bis zum Tod voller Zweifel, Enttäuschungen, Liebe, Verlassenheiten und herzergreifender Innigkeiten erzählten. Widersprüche gab es genug, sollten jedoch gar nicht erst erklärt werden.

Der Oberpriester Sarastro und die Königin der Nacht erschienen so lediglich als Energien, Kräfte, Mächte auf einem Pixelvorhang durch Lichteffekte. Tamino, Pamina und Papageno mussten statt ihrer die Prüfungen des Lebens überstehen.

Durch eine große Lichtershow sollten die Besucher begeistert werden, was unserer Meinung nach zu großen Teilen sehr gut funktionierte. Das Licht bei Mozart im Sinne der Aufklärung wurde bei dieser Zauberflötenversion in unsere digitale Welt überführte. Eine moderne Fassung der Oper, die manch einen aus dem Publikum überforderte.

Der begeisterte Teil des Publikums dankte es dem großartigen Orchester und Ensemble, welche musikalisch auf höchstem Niveau spielten mit langanhaltendem Applaus. So auch wir trotz leichter Reizüberflutung.

Zurück in der Jugendherberge konnten wir den atemberaubenden Blick auf den Hafen und Hamburgs Landungsbrücken genießen. Nach einer ausführlichem Nach(t)besprechnug in lockerem Ambiente durften wir uns am folgenden Morgen in Gruppen Hamburg anschauen. Nach einem gemeinsamem Mittagessen traten wir schließlich müde die Heimreise in den Breisgau an. Alles in allem eine definitiv gelungene Exkursion.