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Abiturjahrgang 1992

10, 20, 25 Jahre nach dem Abitur,

gerne auch früher oder später,

treffen sich ehemalige Schülerinnen und Schüler traditionell wieder in ihrer „alten“ Schule. Sie tauschen Erinnerungen aus und frischen die persönlichen Beziehungen auf.  Es gibt eine Führung durch die Schule.

Was bleibt von der Schule nach 25 Jahren?

Hier eine Stellungnahme von einem Mitglied des Abiturjahrgangs 1992

Der Jubiläumsjahrgang traf sich am 29. April im MSG.

Was fällt mir ein wenn ich ans MSG denke?

Zuallererst und am Wichtigsten sind eigentlich die Freunde und Klassenkameraden, die ich dort getroffen habe, von denen ich einige mehr, andere weniger gut kennengelernt habe und mit denen ich ein Stück weit oder die gesamte MSG Zeit zusammen war.

Erinnerungen

Gerne erinnere ich mich an unsere verschiedenen Ausflüge, Austauschreisen, die gemeinsame Vorbereitung von Veranstaltungen, die jährliche Spannung am Tag des Abistreichs der höheren Klassen, die Frei- und Nichtfreistunden in den zahlreichen Cafes der Umgebung, und die Eigenheiten mancher Lehrer… (dabei sind  natürlich gute und weniger gute Erinnerungen). Die schlechten Erinnerungen sind vor allem solche, wo ich das Gefühl hatte, ich oder jemand anderer wird ungerecht behandelt oder ausgegrenzt, sei es von Lehrer oder Mitschüler (wobei ich sicher auch kein Engele war….).

Gefühle bei der Führung durch das MSG

Ist das wirklich schon so lange her? Manches ist tatsächlich noch wie früher, anderes neu. Ingesamt fand ich es toll, nach den vielen Jahren mal wieder in der Schule zu sein und zu sehen wie sich alles verändert hat – im Großen und Ganzen finde ich, dass wir eine schöne Zeit am Gymi hatten.